Auszug aus der Ausstellungsordnung

Die Abgabe einer Meldung verpflichtet zur Zahlung der Meldegebühr auch bei Nichterscheinen und zur Anerkennung der Ausstellungsordnung.

Anmeldungen können abgelehnt werden. Findet die Ausstellung infolge höherer Gewalt nicht statt, kann ein Teil der Meldegebühr zur Deckung der entstandenen Kosten verwendet werden.

Jeder Hundebesitzer haftet selbst für alle Schäden gem. § 923 BGB, die er oder sein Hund im Ausstellungsgelände anrichtet. Hunde, die beißen, müssen einen Maulkorb tragen. Für Personenschäden übernimmt der Verein ebenfalls keine Haftung.

Der Aussteller hat dafür zu sorgen, dass sein Hund rechtzeitig anwesend ist. Wer sich nicht daran hält, hat kein Reklamationsrecht, wenn sein Hund nicht mehr in der Konkurrenz beurteilt wird.

Das Richterurteil ist unanfechtbar! Richterbeleidigung führt zur sofortigen Entfernung vom Ausstellungsgelände und Sperrung für weitere Schauen des Vereins.

Bei Formfehlern ist die Beanstandung sofort am Ausstellungstag der Ausstellungsleitung zu melden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Ausstellungsverbot für tierschutzwidrig kupierte Hunde!

Nach der Tierschutzhundeverordnung gilt ab 01. Mai 2002 ein Ausstellungsverbot für folgende Hunde aus dem In- und Ausland:

  1. Ohren kupiert nach dem 01.01.1987
  2. Rute kupiert nach dem 01.06.1998
    (Ausnahme: jagdliche Verwendung gemäß deutschem Tierschutzgesetz)
  3. Das Ausstellungsverbot gilt nicht in den Ausnahmefällen, wenn eine medizinische Indikation vorliegt.
    Eine tierärztliche Bescheinigung ist der Meldung beizufügen